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Leistung · Prozessautomatisierung

Prozessautomatisierung, die im Alltag trägt.

Wiederkehrende Abläufe kosten Ihr Team jede Woche Stunden: kopieren, abtippen, nachfragen, ablegen. Wir analysieren diese Abläufe, verbinden Ihre Systeme und automatisieren Schritt für Schritt — mit klaren Freigaben an den Stellen, an denen Menschen entscheiden müssen.

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Ausgangslage

Für wen sich das lohnt

Typische Kandidaten sind Prozesse, die oft laufen, klaren Regeln folgen und heute mehrere Systeme per Hand verbinden.

Angebots- und Auftragsprozesse

Anfragen landen im Postfach, werden in Excel gesammelt, ins CRM übertragen und im ERP neu erfasst. Jede Übergabe kostet Zeit und erzeugt Fehler — genau hier setzt Automatisierung zuerst an.

Backoffice und Belege

Rechnungen, Lieferscheine und Belege wollen geprüft, gebucht und abgelegt werden. Automatisierung übernimmt Zuordnung und Ablage, Ihre Buchhaltung behält die Freigabe.

Übergaben zwischen Teams

Vertrieb an Projektteam, Service an Buchhaltung: Wo Informationen heute per Zuruf oder E-Mail wandern, schaffen Workflows eine verlässliche, nachvollziehbare Übergabe.

So sieht das aus

Automatisiert heißt nicht unkontrolliert

Jeder Workflow bekommt definierte Entscheidungspunkte. Das Beispiel zeigt eine automatisierte Rechnungsstellung — die Freigabe bleibt bei Ihrer Buchhaltung.

manueller Schritt
automatisiert
Mensch entscheidet
Beispiel: Auftrag bis Rechnungsversand
Auftrag bestätigtim CRM oder ERP (automatisierter Schritt)
automatisch
Rechnungsentwurfaus Auftragsdaten (automatisierter Schritt)
zur Freigabe
PrüfungIhre Buchhaltung entscheidet (menschliche Entscheidung)
nach Freigabe
Versand & Ablageinkl. Buchhaltungsexport (automatisierter Schritt)

Ablauf

Vom ersten Gespräch zum laufenden Workflow

Wir starten mit einem klar umrissenen Prozess statt mit einem Großprojekt — so bleibt der Aufwand überschaubar und das Ergebnis überprüfbar.

Häufige Werkzeuge dabei: n8n, Make und Zapier für Workflows — verbunden mit Ihrem CRM, ERP und Postfach. Mehr zu Integrationen

Ein Beispiel aus der Praxis: automatisierte Protokollerstellung im Bauprojektmanagement

  1. Prozessanalyse

    Wir nehmen den Ist-Ablauf mit Ihrem Team auf: Wer macht was, in welchem System, mit welchen Ausnahmen? Daraus entsteht eine priorisierte Liste automatisierbarer Schritte.

    Prozessliste mit Prioritäten

  2. Zielprozess & Systemauswahl

    Wir entwerfen den Zielablauf, legen die menschlichen Entscheidungspunkte fest und wählen die passende Technik — vom vorhandenen Bordmittel bis zu n8n oder Make.

    Zielprozess & Umsetzungsplan

  3. Umsetzung & Test

    Wir bauen die Workflows, testen sie mit echten Fällen aus Ihrem Alltag und nehmen sie schrittweise in Betrieb — parallel zum laufenden Geschäft.

    Laufender Workflow mit Freigaben

  4. Betrieb & Weiterentwicklung

    Wir überwachen die Abläufe, fangen Sonderfälle ab und erweitern die Automatisierung dort, wo sie sich bewährt hat.

    Stabiler Betrieb

Voraussetzungen & Grenzen

Was Automatisierung kann — und was nicht

Regeln statt Bauchgefühl

Automatisieren lässt sich, was definierbaren Regeln folgt. Einzelfälle mit Ermessensspielraum bleiben Menschenarbeit — der Workflow legt sie Ihrem Team sauber vorbereitet vor.

Datenqualität ist Voraussetzung

Workflows sind nur so gut wie die Daten, die sie bewegen. Wenn Stammdaten unklar sind, gehört die Bereinigung zum Projekt — das sprechen wir vorher an, nicht hinterher.

Nicht jeder Prozess lohnt sich

Seltene oder ohnehin schnelle Abläufe automatisieren wir nicht um der Technik willen. Wenn Aufwand und Nutzen nicht zusammenpassen, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch.

Welcher Ablauf soll zuerst verlässlich laufen?

Bringen Sie einen konkreten Prozess mit ins Erstgespräch — wir sagen Ihnen ehrlich, was sich automatisieren lässt und was nicht.

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